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Room 28 Projects

und Room 28 e.V.

Anfänge, Hintergründe, Wissenswertes

Room 28 Projects  - der Name bezieht sich auf das Projekt der Autorin Hannelore Brenner-Wonschick mit einer Gruppe von Frauen, Überlebenden von Theresienstadt und Auschwitz. In den Jahren 1942-1944 lebten sie, im Alter von 12-14 Jahren, im Zimmer 28 des Mädchenheims L 410 im Ghetto Theresienstadt.

1996 verbündete sich Hannelore Brenner mit zwei der Überlebenden von Zimmer 28, Anna Hanusová (1930-2014) und Helga Pollak-Kinsky (*1930). Die beiden Freundinnen wollten etwas tun, um an die Kinder zu erinnern, die einst mit ihnen im Zimmer 28 lebten und in Auschwitz ermordet wurden. Gleichwohl wollten sie die künstlerischen Leistungen der Häftlinge des Ghettos Theresienstadt und das außerordentliche pädagogische Wirken der BetreuerIinnen und LehrerIinnen im Ghetto würdigen. Weitere Überlebende von Zimmer 28 schlossen sich diesem Vorhaben an.

2004 erschien im Droemer Verlag das Buch Die Mädchen von Zimmer 28,  im September 2004 schuf Hannelore Brenner  die gleichnamige Ausstellung. Ein Theaterstück über die Mädchen mit dem Titel "Ghetto-Tränen. Die Mädchen von Zimmer 28" hatte die Autorin bereits vor der Publikation des Buches geschrieben. Es kam in Freiburg, Salzburg und Ingolstadt zur Aufführung.

Der Name Room 28 Projects umfasst das Buch, die Ausstellung, das Theaterstück wie auch die Projekte und Aktivitäten, die sich daraus ergaben und von Hannelore Brenner initiiert und durchgeführt wurden. Die Room 28 Projects sind nicht mit dem Verein identisch und existeren unabhängig vom Verein.

Rechte, Copyright, Markenschutz

Hannelore Brenner ist alleinige Autorin, Leiterin und Inhaberin der Room 28 Projects. Der Name ist markenrechtlich geschützt wie ihre Publikationen urheberrechtlich geschützt sind. Der Verein hat das Recht, den Namen Room 28 zu tragen. Denn es ist das gemeinsame Ziel, etwas zu schaffen, auf dass das Projekt auch in Zukunft weiterlebt.

Gemeinsames Ziel

Ds gemeinsame Ziel von Room 28 e.V. und Room 28 Projects ist es, das Vermächtnis der "Mädchen von Zimmer 28" lebendig zu erhalten, zu vermitteln und in die Zukunft zu tragen. Room 28 wurde auch für den Verein zum Symbol und zum Programm.

2008 wählten die Mitglieder von Room 28 e.V. Hannelore Brenner, neben Frank Harders-Wuthenow,  in den Vorstand. Formell und per Mitgliederbeschluss unterstützte der Verein viele Projekte mit den "Mädchen von Zimmer 28":

Room 28 - Symbol und Programm

Der Verein Room 28 e.V. wurde Mitte 2007 gegründet, um das Erinnerungsprojekt von Hannelore Brenner mit den Überlebenden von Zimmer 28, L 410, Ghetto Theresienstadt zu unterstützen. Er entstand drei Jahre nach Gründung der Room 28 Projects.

 

Trägerverein, Stiftung, Institution

Um das Projekt am Leben zu halten und in die Zukunft zu tragen, gilt es, einen  starken Trägerverein für die Room 28 Projects zu schaffen, oder eine Stiftung zu gründen. Aber wie??? Ihre Ideen und Interessen, Ihr Engagement, Ihre Spenden  oder Ihr  Kapital ist gefragt! Wenn Sie uns dabei unterstützten wollen, bitte kontaktieren Sie uns per email.

Zukunftsworkshop und Spendenkampagne

Angesichts der komplexen Struktur des über 20 Jahre gewachsenen Projektes, seiner Internationalität und großen Herausforderungen, aber auch aus Alters- und Gesundheitsgründen kann Hannelore Brenner die Projekte nicht mehr allein realisieren.

 

Im Februar 2017 gab es daher einen von Thomas Rietschel geleiteten Zukunftsworkshop in Berlin. Daraus entstand die Idee zu unserer Spendenkampagne. Sie hat das Ziel, aus dem Verein einen aktiven, handlungsfähigen und starken Förderverein zu machen, der auf professioneller Basis arbeiten und die satzungsgemäßen Ziele des Vereins realisieren kann.

Mit dem Room 28 Bildungsprojekt und der auf betterplace.org gestarteten Spendenkampagne wollen wir dies erreichen.

Room 28 Projects

Die Room 28 Projects haben in den letzten Jahren diverse Bereiche hervorgebracht, zu denen es  gesonderte Websites gibt. Hierzu gehören:

Die Website zum Room 28 Bildungsprojekt:

Die Website von Edition Room 28. Sie entstand mit der  Herausgabe des Theresienstädter Tagebuchs von Helga Pollak-Kinsky im Jahre 2014.

Die ursprüngliche Website der Room 28 Projects. Sie legt inzwischen auch den Fokus auf die 2014 in brasilien entstandene Ausstellung As Meninas do Quarto 28.

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