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Gabriel Fawcett mit Helga Kinsky und Hannelore Brenner in der Haberdashers' Aske's Boys' School in London

"Das Propekt mit den 'Mädchen von Zimmer 28' ist das bedeutendste Zeitzeugenprojekt auf der Schwelle in eine immer näher rückende Zukunft, in der es keine Zeitzeugen mehr gibt."

Gabriel Fawcett

 

Gabriel Fawcett ist Historiker und 'historical tour guide to places to the Holocaust'. Er übersetzte die Ausstellung ins Englische und empfahl sie nach England. So kam sie an die Haberdashers' Askes's Boys' School nach London. Weitere Stationen in Privatschulen Englands folgten.

Dieses Projekt ist so wichtig in unserer Zeit. Es stärkt uns und unser Umfeld, wenn wir für Ideale leben, für etwas das größer ist als wir. Und wir können wachsen und (Widerstands-)Kraft gewinnen in der Auseinandersetzung mit der Kunst. Die Mädchen von Zimmer 28 haben diese Erfahrungen im Ghetto Theresienstadt gemacht. Einige von Ihnen haben die Vernichtungslager überlebt und sahen es als ihr Vermächtnis, dass ihre Geschichte weiter erzählt wird, vor allem an Kinder und Jugendliche, die heute so alt sind, wie sie damals im Ghetto Theresienstadt. Dafür setzt sich Room 28 ein und ich unterstütze das von Herzen: alle Kinder und Jugendlichen in unserem Land sollten die Geschichte der Mädchen aus Zimmer 28 kennen.

Thomas Rietschel (Kommentar auf betterplace)

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